Kirchgemeindeversammlung in Sarmenstorf

An der Kirchgemeindeversammlung der röm.-kath. Kirchgemeinde vom Sonntag den 18. November 2018 haben 63 Stimmbürger/- innen teilgenommen, womit die Versammlung dem fakultativen Referendum unterliegt. Das Protokoll 2017 ist gutgeheissen worden.

Finanzkommissionspräsident Hanspeter Leimgruber führte durch die Rechnung 2017. Diese schliesst mit einem Ertragsüberschuss von CHF 160’466.71 (Budget CHF 16’850.00) ab. Verantwortlich für den guten Abschluss sind höhere Steuereinnahmen.  Es wurden jedoch auch nicht alle budgetierten Ausgabenposten ausgeschöpft.

Der Ertragsüberschuss wird ins Eigenkapital in der Untergruppe Bilanzüberschuss/-fehlbetrag eingelegt, per 31. Dezember 2017 weist diese Bilanzposition einen Bestand von CHF 353’427.39 aus.  

Den Voranschlag 2019 mit einem Steuerfuss von 20% hiessen die Stimmbürger mit grossem Mehr gut.

Dem Kredit von CHF 57’000.00 für die Orgelrevision in der Pfarrkirche wurde von den Stimmbürger-/ innen mit grossem Mehr gutgeheissen.

Wahlen der Finanzkommission: Martin Stalder, Sarmenstorf (neu) als Präsident, Petra Müller, Uezwil (neu) und Daniel Köchli-Leemann, Sarmenstorf (neu) wurden von den Stimmbürger-/innen mit grossem Mehr gewählt.

Wahl der Stimmenzähler: Paula Meyer, Uezwil und  Hansueli Tschopp, Sarmenstorf wurden mit einem grossem Mehr wiedergewählt.

Verabschiedet wurde aus der Finanzkommission, Hanspeter Leimgruber nach 25 Jahren, Erika Melliger nach 19 Jahren und Hildegard Müller nach 11 Jahren. Aus der Kirchenpflege Ruth Grütter nach 6 Jahren und Käthy Husa nach 4 Jahren. Marlyse Taeschler wurde nach 31 Jahren Lektorendienst mit einem grossen Applaus verdankt. Die Präsidentin dankte allen für den grossen Einsatz. 

Zum Schluss bedankte sich die Präsidentin bei allen Beteiligten, insbesondere ihren Kolleginnen und Kollegen der Kirchenpflege für den grossen Einsatzwillen. Sie wünschte eine frohe Vorweihnachtszeit und lud alle zum Apéro ein, der von der Apérogruppe serviert wurde. Die Pfarrei kann auf eine grosse Unterstützung von freiwilligen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zählen, was erheblich zu ihrer Lebendigkeit beiträgt.